
Während die Stimme weiterhin sanft ihren Melodien folgt, hat die vornehme Melancholie der Jazz-Standards nun dem Ausdruck selbst erlebter Gefühle Platz gemacht: bittersüße Trauer, ironisch durchbrochene Sehnsucht, eine untergründige Wut, die sich in Überlebenstrotz auflöst.
(DIE WELT)